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"Wir sollten viel bewusster und viel öfter dem Pflanzenreich gegenüber unsere Dankbarkeit aussprechen. Mit dem Wissen, dass jedes Gemüse, jedes Obst und jedes Kraut, dass wir ernten oder kaufen und dann verzehren, von der Natur genährt wurde. Mit ihrem Wasser, ihrer Luft, ihrer Erde und ihrem Sonnenlicht, damit es uns nähren kann. Körperlich und geistig."


Der Maha Chohan

Einleitung
ELBENIA01

In den vergangenen Jahren wurden wir auf unterschiedlichen Wegen und mit bestimmten Erfahrungen dahin geschult, unsere Aufmerksamkeit auf das auszurichten, was wir wirklich brauchen. Weg von dem was wir glaubten, dass wir es brauchen würden. Auch wenn diese Schulungen zunächst alles andere als einfach erschienen, haben sie uns doch dahin gebracht, dass wir ein neues Vertrauen in die Fülle der Schöpfung und des Universums entwickeln konnten. Denn wenn das gewohnte materielle Umfeld plötzlich wegfällt, sind wir aufgefordert, unseren Blickwinkel auf das auszurichten, was außerhalb der materiellen Ebene da ist. Und dann wird Schritt für Schritt sichtbar, welche Fülle in den Schöpfungen der Natur enthalten ist. Damit wurde uns bewusster, was eigentlich wofür geschaffen wurde, damit den Lebensströmen der Erde Nahrung und auch Heilmöglichkeiten gegeben werden. Wir sind dankbar dafür, dass wir nun viel klarer wahrnehmen, wie viel Schönheit und Fülle, angefangen bei einer kleinen Blume am Wegesrand, bis hin zu einem Feld voller Nahrung auf der Erde vorhanden ist. Und welche Wunder der Schöpfung darin enthalten sind.


Schon in einer einzigen Blume ist das gesamte Schöpfungsprinzip erkennbar. Wofür sie geschaffen wurde, wie sie ihrem eigenen ursprünglichen göttlichen Plan folgt. Einfach durch ihr Sein. Das eintauchen in dieses Schöpfungsprinzip hilft den Menschen dabei, dass auch sie ihren eigenen göttlichen Plan, für dessen Erfüllung sie hierher gekommen sind, erkennen und aktivieren und umsetzen können.

Da die Pflanzen als lebendige Nahrung für die Bewohner der Erde geschaffen wurden, dürfen oder sollen wir sie natürlich auch dafür nutzen. Ich finde es wichtig, dass wir dennoch diesen Gaben danken, wenn wir sie nehmen und essen. Zuerst danke ich immer den Devas die diese Gabe erschaffen haben, und den Elektronen, aus denen sie geschaffen wurden. Diese Elektronen, aus denen alles besteht was je erschaffen wurde, sind winzige lebendige Wesen, ohne die keine formbare Substanz vorhanden wäre. Dann segne ich die jeweilige Pflanze oder Frucht und danke ihr für ihren Dienst. Auch die Blumen wurden geschaffen, dass sie den Menschen Freude an ihrer Schönheit und ihrem Duft bringen, ich kann inzwischen keine verwelkte Blume mehr achtlos wegwerfen, auch ihr danke ich für den Dienst, segne sie und danke den Devas und den Elektronen.


Für das Sammeln von Kräutern und Heilpflanzen gilt: Immer nur so viel nehmen, wie gerade gebraucht wird, und verwendet werden kann. Nie alle nehmen, die an einem bestimmten Ort wachsen. So bleiben sie erhalten und im darauf folgenden Jahr sind sie wieder für uns da. Nun wünsche ich euch viel Freude beim Stöbern und ausprobieren, in Achtung, Liebe und Dankbarkeit für die Gaben der Natur.


El Benia


Durch beobachten der Natur, und durch ausprobieren, was ihre Gaben in unseren Körpern bewirken.


Dafür sollten wir uns wieder bewusst machen, was eigentlich für die Bewohner der Erde für ihre Ernährung geschaffen wurde. Pflanzen, Kräuter, Heilpflanzen, Obst und Gemüse gehören da hinein. Die Tiere wurden ursprünglich nicht dafür geschaffen, dass sie als Nahrung dienen. Sicher gab es Kulturen und Zeitalter in denen es so gehandhabt wurde, doch da waren es Ausnahmen, die dem Überleben dienten. Die Vegetation wie wir sie heute kennen gab es in diesen Zeitaltern nicht, mit wenigen Ausnahmen, wie beispielsweise im Lebensraum der Eskimos.


Die Tiere, die einst für diesen Zweck dienten, wurden geachtet, gesegnet und der Übergang wurde ihnen in Dankbarkeit leichter gemacht. Es gab nicht einmal den Gedanken an Massen- Tierhaltung. Wir sollten damit beginnen, dass wir als Mensch die uns als Wahrheiten vermittelten Werte genauer hinterfragen, und die Verantwortung für unser Leben und das der göttlichen Schöpfungen selbst übernehmen. Jeder Mensch kann jetzt beginnen, indem er Fragen stellt, seinen Körper und seine Ausstrahlung beobachtet und auf diesem Wege herausfindet was ihm und seinem Körper ein wirkliches Wohlbefinden schenkt und was nicht. Aus diesem Anlass möchte ich euch auf den folgenden Seiten gerne die Fülle der Natur näher bringen, und die noch oft verkannte Vielseitigkeit der vegetarischen und veganen Küche.


Hinweise

Für die allgemeine Zubereitung von Heilpflanzen als Tee gilt:

Die frischen Kräuter je nach Bedarf reinigen, evtl. kleinschneiden und in den jeweiligen Mengen in ein dafür geeignetes Gefäß aus Glas, Steingut oder Emaille geben. Das Wasser jeweils siedend über die Kräuter gießen.


Frische Kräuter brauchen weniger Zeit zum ziehen, etwa 2-3 min. Getrocknete Kräuter brauchen etwas mehr Zeit zum ziehen, etwa 5-7 min. Es kann bei einigen Pflanzen individuell anders sein, dann ist es im Rezept auch so angegeben.


Als allgemein gültiges Maß wird 1 gehäufter Teelöffel Kräuter auf 200 bis 250 ml Wasser angewendet.


Bei den auf den folgenden Seiten angegebenen Rezepturen und Empfehlungen handelt es sich um allgemein erlaubte Anwendungen. Alle Angaben erfolgen ohne jegliche Gewähr, Verpflichtung oder Garantie. Die Empfehlungen dieser Kategorien können ein Beratungsgespräch mit einem Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker nicht ersetzen.


Die An-und Verwendung von Rezepturen und Pflanzen erfolgt auf eigene Verantwortung.


Bei ernsthaften und andauernden Beschwerden ist immer ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen. Das gilt gleichermaßen für die Kosmetik-Rezepte, zudem sollte grundsätzlich ein Allergietest vor der Anwendung durchgeführt werden.

Alle Fotos auf den Seiten der folgenden Kategorien sind von mir selbst fotografiert und unterliegen meinem Copyright. Ich bitte darum, dass dies geachtet wird, denn daraus sollen über diese Verwendung hinaus noch eigene Foto-Kalender entstehen. Die grafischen Gestaltungen sind von El Mogar Ba erstellt worden und sind ebenso urheberrechtlich geschützt. Sollte der Wunsch bestehen, Teile hiervon verwenden zu wollen, bitte an den Seitenbetreiber wenden.


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Elatasin - die Energie der Elohim / Bewusstsein und Heilung der neuen Zeit /  El Mogar Ba & El Benia

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